„Komm und sieh!“ – Mitarbeit bei Christus in die Mitte!

Renate Köhne

Ein Jahr Christus in die Mitte! Das sind viele ermutigende und inspirierende Begegnungen mit Glaubensgeschwistern, Gebetsgruppen und Initiativen im Bistum Aachen und darüber hinaus. Unsere Erfahrung ist: Wir sind viele, die Kirche ist lebendig und Gott ist immer noch am Werk in ihr.

Wenn Sie diese Erfahrung mit uns teilen möchten und Möglichkeiten suchen, sich mit ihren Talenten einzusetzen für die geistliche Erneuerung in unserem Bistum: Herzlich willkommen!

Wir suchen Menschen aus allen Regionen unseres Bistums, die mit uns zusammen beten, die gern schreiben, fotografieren, Augen und Ohren offen halten für gute Impulse, Veranstaltungstipps finden, Kontakte knüpfen, unsere Homepage weiter aufbauen und mit uns neue Projekte (z. B. ein Prayerfestival, ein Gebetshaus…) entwickeln und in die Tat umsetzen.


Renate Köhne, geboren 1973, ist Ärztin, Mutter von drei Kindern und Mitinitiatorin von Christus in die Mitte!


Workshop am 28.09.2019 in Krefeld
In der ersten Runde haben drei Interessenten an unserem Workshop teilgenommen. Nach einem kurzen Gebet und einer Vorstellungsrunde haben wir erzählt, wie unsere Initiative entstanden ist und was unsere Hauptaktivitäten sind:
– die Rosenkranz-Gebetsaktion für unser Bistum
– der Aufbau einer Vernetzungsplattform (Homepage) für einzelne Gläubige/ Interessierte, Gebetsgruppen, Geistliche Gemeinschaften und Gemeinden
– die Organisation von Treffen.
Wir konnten auch ein wenig von unseren Erfahrungen und vielen schönen Begegnungen in den letzten 12 Monaten erzählen.

Ein Ehepaar aus Düren hat berichtet, dass sie beide erst kürzlich auf Christus in die Mitte! aufmerksam geworden sind. Vorher sei bei ihnen keine Info über uns angekommen. Das ist umso bedauerlicher, da dieses Ehepaar sowohl in Pfarrei als auch in anderen Arbeitskreisen aktiv ist. Traurig erzählten sie weiter, wie ihr Kampf um den Erhalt der Kirche St. Bonifatius schließlich doch gescheitert ist. Sie drückten ihren großen Wunsch nach guter Katechese aus und haben am Ende 40 Rosenkränze mitgenommen um aktiv zu mithelfen, das Gebet in ihrer Pfarre zu fördern.

Im zweiten Durchgang haben uns erneut drei Personen besucht. Wir haben wieder mit einem Gebet, einer Vorstellungsrunde und einer kurzen Schilderung der Entstehung unserer Initiative begonnen. Eine Person war aus Duisburg angereist, um weitere Hilfen und Ideen zu bekommen, wie man eine ähnliche Initiative auch dort auf die Beine stellen könnte. Auch im Bistum Essen brauche es eine geistliche Erneuerung, meinte sie. Sie selbst habe bereits vor einiger Zeit den Katechistenkurs von Radio Horeb/ im Haus St. Ulrich in Hochaltingen absolviert und wolle sich weiter engagieren. Nun möchte sie Menschen ansprechen um dann eventuell eine Gebets- und Vernetzungsinitiative zu beginnen. Wir möchten in Kontakt bleiben und sie in diesem Anliegen praktisch und im Gebet unterstützen.