2021-09-18 | Beten und Arbeiten

4. Teil des Countdowns zum Bistumstag am 25.09.2021

Jesus hat in den meisten Jahren Seines Lebens als Handwerker in Josefs Werkstatt gearbeitet. Im Evangelium lesen wir über Ihn: „Er hat alles gut gemacht.“ (Mk 7,37)

Wie können wir es gut machen?

Aus Liebe zu Gott und zu meinem Nächsten arbeite ich immer mit dem Gedanken, dass ich „alles meinem Gott zu Ehren“ beginnen und zum Abschluss bringen möchte. Es ist gut, die Arbeit  mit einem Gebet zu beginnen: „Mit Dir, mein Jesus, arbeite ich.“

Auch während meiner Arbeit kann ich immer wieder an Gott denken und hin und wieder ein Stoßgebet zum Herrn schicken. Ein kleines Kreuz in meiner Hosentasche, ein Marienbild an der Wand, die Glocken einer Kirche beim 12-Uhr-Läuten erinnern mich daran, dass Gott immer bei mir ist.

Und in der Zeit, die ich dem persönlichen Gebet widme, werde ich darüber nachdenken, wo ich nützlich sein und helfen kann. Arbeit und Gebet, Gebet und Arbeit – beide finden schließlich eine große Harmonie in meinem Leben.

Mein Jesus, ich weihe Dir die Arbeit, die ich schaffe,
lass meine schwache Hand und meinen schwachen Geist gesegnet sein.
Vater unser…
Gegrüßet seist Du, Maria…

Ich bin Peter Lochner, pensionierter Lehrer für Physik und Mathematik, begeisterter Familienvater und dankbarer Großvater.

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Foto: Dorothée Quennesson via Pixabay