2021-04-29 | JMJ

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Herzliche Einladung zum Gebetstag am Samstag, den 8. Mai 2021, in St. Peter Düren -Birkesdorf

Der Gebetstag ist im Marienmonat Mai im Jahr des heiligen Josef ist der Gottesmutter Maria gewidmet und reiht sich bewusst ein in das weltweite Gebet für ein Ende der Pandemie, zu dem Papst Franziskus aufgerufen hat.
Am 8. Mai ist das Fest Maria – Mutter der schönen Liebe.

Die Eucharistische Anbetung beginnt um 9:30 Uhr; der Gebetstag endet mit der Feier der Heiligen Messe um 18:30 Uhr.

Von 11:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 bis 18:00 Uhr gibt es Gelegenheit zur Beichte.

Um 14:00 Uhr hält Pfarrer Peter Meyer eine Katechese zum Thema Eucharistie.

9:30-11:00 Uhr Anbetung in Stille
11:00-12:00 Uhr Beichtgelegenheit
11:00 Uhr gestaltete Anbetung
12:00 Uhr Regina caeli – Gebet für unser Bistum
13:00-14:00 Uhr Anbetung in Stille
14:00 Uhr Katechese zur Eucharistie
15:00-18:00 Uhr Beichtgelegenheit
15:00 Uhr meditative Orgelmusik
16:00 Uhr Rosenkranz
17:00 Uhr Lobpreis
18:15 Uhr Sakramentaler Segen
18:30 Uhr Heilige Messe

Weitere Informationen und die Möglichkeit, Gebetsanliegen zu schicken, finden Sie hier.


Maria – Mutter der schönen Liebe

„Welch großes Geschenk ist es, die unbefleckt empfangene Maria zur Mutter zu haben! Eine Mutter, die in ihrer Schönheit erglänzt und die Liebe Gottes durchscheinen lässt.“  (Papst Benedikt XVI.)

Eucharistische Anbetung

„Der Herr ist im Tabernakel gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Er ist da, nicht Seinetwegen, sondern unseretwegen: weil es Seine Freude ist, bei den Menschen zu sein. Und weil Er weiß, dass wir, wie wir nun einmal sind, Seine persönliche Nähe brauchen.“ (Edith Stein)


Mit dem von Thomas von Aquin stammende Hymnus Adoro te devote beten wir Jesus Christus an.

Gottheit tief verborgen, betend nah‘ ich Dir.
Unter diesen Zeichen bist Du wahrhaft hier.
sieh mit ganzem Herzen schenk ich Dir mich hin,
weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.

Augen, Mund und Hände täuschen sich in Dir,
doch des Wortes Botschaft offenbart Dich mir.
Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an;
er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.

Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz,
hier ist auch verborgen Deine Menschheit ganz.
Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier;
wie der Schächer ruf‘ ich, Herr, um Gnad‘ zu Dir.

Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot,
bet ich dennoch gläubig: „Du mein Herr und Gott!“
Tief und tiefer werde dieser Glaube mein,
fester lass die Hoffnung, treu die Liebe sein.

Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod!
Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot.
Werde gnädig Nahrung meinem Geiste Du,
daß er Deine Wonnen koste immerzu.

Gleich dem Pelikane starbst Du, Jesu mein;
wasch in Deinem Blute mich von Sünden rein.
Schon ein kleiner Tropfen sühnet alle Schuld,
bringt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld.

Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht,
stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht:
lass die Schleier fallen einst in Deinem Licht,
dass ich selig schaue, Herr, Dein Angesicht.

Amen


JMJ – Jesus, Maria und Josef
Foto Titel: Jaesung An, pixabay
Foto Allerheiligstes: A. Vogg